MEDITATION

Meditation ist der Weg, der uns nach Innen führt - dort, wo wir Zuhause sind

Alles, was im Außen ist, darf im Außen bleiben

 

Meditation ist DER Weg, den wir alle gehen sollten. Es ist wie gesagt ein Weg, das bedeutet, dass es so gesehen kein richtiges Ziel gibt. Und genau diese Erkenntnis kann uns den Anspruch "gut" oder "richtig" zu meditieren nehmen.

Meditation ist mehr eine Reise – eine Reise zu uns selbst. Es ist ein Nachhause Kommen.

 

Wir lesen und hören heutzutage viel über Meditation und schrecken mitunter davor zurück selber zu meditieren, weil es sich wie eine große Anstrengung anhört.

Und genau das sollte Meditation nicht sein: anstrengend. Wir strengen uns so sehr in unserem Leben und Alltag an, genau deshalb suchen wir ja Wege um uns NICHT mehr anstrengen zu müssen.

 

Wir sind auf der Suche nach Ruhe, Klarheit, Leichtigkeit und mehr Energie um all die Anstrengungen loszulassen.

 

All das kann uns eine Meditation schenken. Und ich meine damit wirklich SCHENKEN.

Denn es ist ein Geschenk, das wir immer und überall bekommen können.

Wir brauchen keine materiellen Dinge dafür. Alles, was wir brauchen tragen wir mit und in uns.

Das einzige, was wir brauchen ist ZEIT. Diese Zeit investieren wir in uns oder schenken sie uns.

Es reichen wenige Minuten um zu meditieren. Mit der Zeit kommt vielleicht sogar der eigene Wunsch, noch mehr Zeit zu investieren und länger meditieren zu wollen. Dieses Bedürfnis darf von ganz alleine kommen.

Musik oder Gegenstände können uns helfen, dass wir motivierter werden, gerne setze ich diese Hilfsmittel ein.

 

MEDITATIONSTECHNIKEN

Es gibt viele Vorstellungen über Meditation und reichliche Möglichkeiten -

alleine das Singen eines Liedes oder ein Spaziergang in der Natur ist eine Form von Meditation.

 

Hier sind einige Möglichkeiten zu meditieren:

  • Meditation auf unseren Atem
  • Meditation auf einen Gegenstand oder ein Bild
  • Meditation mit einem Mantra, einem Leitsatz oder Affiramtion
  • Meditation in der Natur
  • Meditation im Gehen (und dem Atem)
  • Meditation auf ein Körperteil oder Organ
  • Meditation mit Musik
  • Meditation mit Klang
  • Meditation mit Gesang
  • Meditation mit Stimme und Tönen
  • Meditation mit Bewegung und Dynamik (Schüttelmeditation)
  • Meditation auf ein Thema (z.B. Mitgefühl, Liebe...)

ENTSPANNUNG ERFAHREN

Wir sind entspannt, wenn unser Herzschlag ruhig ist, der Atem tief und gleichmäßig fliesst,

und wir frei von körperlichen Anspannungen und Schmerzen sind

 

Es gibt viele Wege sich zu entspannen. Eine warme Badewanne, ruhige Musik, Kerzenlicht, ein wärmendes Abendessen, ein Blick auf einen bunten Blumenstrauss, ein gutes Buch etc...

 

Im Rahmen einer Yogaeinheit ist eine Entspannungseinheit am Ende jeder Stunde ein fixer Bestandteil.

Das hilft die durch Bewegung freigesetzte Energie zum Fließen zu bringen um sich im ganzen Körper auszubreiten – die Wirkung ist immens: nach einer Entspannungsphase fühlt man sich voller Energie, mit einer sanften Ruhe und Ausgeglichenheit.

 

Es ist so, als hätte man sich einen kleinen Wellnessurlaub gegönnt. Menschen, die sehr angespannt, verspannt und gestresst sind, können so wieder neue Kraft tanken und auch besser lernen, die eigenen Grenzen früher wahrzunehmen und letztendlich besser für sich selbst zu sorgen.

 

Meist werden Entspannungstechniken vor oder nach Bewegungen eingesetzt, es ist aber auch möglich, diese in den Alltag - sei es in einer kurzen Mittagspause - zu integrieren.

 

ENTSPANNUNGSTECHNIKEN

  • Autogenes Training
  • Yoga Nidra
  • Körperreise
  • Body-Scan
  • Schwereübung
  • Wärmeübung
  • Atemführung
  • Imagination
  • Reise durch die Energiezentren / Chakren
  • Fantasie - und Traumreisen
  • PMR Übung (Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen)
  • Massage / Berührung

 

„Willst du den Weg im Hier und Jetzt verwirklichen,

darf keine Vorstellung von Richtig oder Falsch in deinem Geist mehr eindringen.“

STRESSBEWÄLTIGUNG DURCH ACHTSAMKEIT

Achtsamkeit ist die Kunst das ganze Leben zu genießen und zu umarmen.

Achtsamkeit ist ein von Herzen kommendes Erkennen & Wahrnehmen des Augenblicks.

 

Das Achtsamkeitstraining (MBSR) nach Jon Kabat-Zinn ist für mich selber DER Durchbruch gewesen.

Ich war nach diesen 8-wöchigem Programm noch nie so zentriert, kraftvoll, ruhig und zufrieden.

Und das trotzdem ich schon Jahre davor meditiert und Yoga praktiziert habe.

 

Inzwischen arbeite ich seit über einem Jahr mit einem von mir entwickelten Programm sehr erfolgreich bei ansässigen sozialen Institutionen mit Teilen aus diesem Achtsamkeitstraining, unter anderem auch in der Lebenswerft.

Es ist eine Kombination aus all meinem erworbenen "Schätzen (Werkzeugen)", die ich mir in den letzten Jahren an praktischem Wissen angeeignet habe.

 

Teile aus dem Achtsamkeitstraining sind Meditation, Bodyscan (Körperreisen), Bewegung und Achtsamkeitsübungen, Schweigen, Erzählungen und spielerische Übungen.

 

Gerne erzähle ich folgende Geschichte, die am besten beschreibt, worauf der Fokus des Achtsamkeitstrainings liegt und wie wichtig es ist im Hier und Jetzt zu sein.

 

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.

„Meister“, fragten sie „was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein?
Wir wären auch gerne so glücklich wie du.“

Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich.
Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich u

nd wenn ich esse, dann esse ich.“

Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: „
Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“

Es kam die gleiche Antwort: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu: „Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid.

In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt.

Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.“

ATEM-THERAPIE

„Wer nur halb atmet, der lebt auch nur halb.“

Acharya Milind Kumar Bhardway

 

Der Atem nimmt im Yoga eine zentrale Rolle ein und sollte eigentlich nicht nur im Yoga,

sondern in unserem ganzen Leben diesen hohen Stellenwert und Fokus bekommen.

Denn wahr ist: ohne unserem Atem können wir nicht leben.

 

Und obwohl der Atem so zentral und wichtig ist, ist es doch so, dass der Atem den meisten nicht wirklich bewusst ist und dass dadurch viele nicht "richtig" atmen.

Viele von uns atmen sehr flach, schnell, unregelmäßig – das wirkt sich direkt auf unser vegatives Nervensystem aus.

In Situationen mit einem hohen Stressfaktor sind wir schneller kurzatmig und halten unseren Atem mitunter auch an, ohne es bewusst zu merken. Wir sind angespannt, sodass wir sogar die Zähne zusammenbeißen.

 

Es gibt so viel zu lernen über unseren Atem und es gibt unzählige Atemtechniken, die wir erlernen können.

Hier sind nur einige Techniken, die ich anführe: den 3-fachen oder vollen Atem, Reinigungsübungen, die tiefe Bauchatmung, , die Feueratmung, die Schädelatmung, die Kehlatmung, den Stufenatem, die Atemverlängerung, das Integrieren von Atempausen....

 

Außerdem ist es wichtig und unumgänglich die Atemräume mit Bewegungsübungen zu dehnen, zu weiten und die Atemhilfsmuskulatur zu stärken. Dafür kenne ich viele schöne Übungen aus Indien.

Gerade in der Erkältungszeit ist das zudem auch eine gute Stärkung des Immunsystems.

 

Je nachdem, welche Symptome wir körperlich und geistig haben, werde dich die notwendige Atemtechnik und spezielle Übungen einsetzen.

 

Es gibt grundsätzliche Fragen, die sich jeder zu seinem Atem stellen kann:

Wie kurz oder lange ist mein Atem?

Wie schnell oder langsam ist mein Atem?

Wie flach oder tief ist mein Atem?

Mache ich Atempausen?

Wo spüre ich meinen Atem?

Atme ich mehr ein oder aus?

Wie groß, weit und breit sind meinen Atemräume?

 

Ein gleichmässiger Atem verbessert die Stressresilienz indem er die Herzratenvariabilität erhöht, vitalisiert und beruhigt. Daraus geht hervor, wie sehr wir in der Lage sind, uns an verändernde Lebensbedingungen anzupassen.

 

Je bewusster und tiefer wir atmen und je besser wir unsere Atemräume nutzen, desto ruhiger werden wir und desto mehr Energie und Kraft werden wir gewinnen.

 

Mit Hilfe unseres Atems können wir uns aber vor allem von Lasten befreien,

uns körperlich und mental reinigen und so gesund werden und bleiben.

 

REIKI

"Reiki ist eine der ältesten, der Menschheit bekannten Methoden

zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist."

 

Eine Reiki Behandlung ist eine wohltuende und entspannende Möglichkeit, die man sich in allen Lebenslagen gönnen sollte. Durch das Erhalten von Energie können sich viele körperliche und seelische Probleme auf gesunde Art lösen.

Es ist so, als ob man sich einen Wellnessurlaub vom Alltag gönnt. Die Ergebnisse sind meist immens.

Reiki kann persönlich bei einer Behandlung erhalten werden oder sogar aus der Ferne.

Die Hände des Gebenden sind bei einer direkten Behandlung in einem nahen Abstand zu dem Empfangenden.

Alles ist Energie und Energie kennt keine Begrenzungen, die wir von unserem eigenen Denken kennen.

 

Wenn wir telefonieren, fernsehen oder im Internet surfen, fragen wir uns inzwischen auch nicht (mehr), wie so etwas überhaupt möglich ist. Wir verschicken per Handy Fotos und im nächsten Moment hat der Andere diese Fotos auf seinem Handy. Genauso funktioniert Reiki, ich schicke Energie und diese Energie kommt immer beim anderen an.

Reiki hilft uns allem im täglichen Leben, ich selber integriere die Reiki-Energie gerne in meinem Alltag, es ist für mich inzwischen eine Selbstverständlichkeit geworden mit dieser sanften und positiven Energie zu leben und zu arbeiten.

Reiki wirkt und jeder, der schon einmal in seinem Leben erhalten durfte, kann das bestätigen.

Hier sind einige spezifische Bereiche, in denen Reiki helfen kann:

  • Schmerzen werden gelindert und die Selbstheilung angeregt
  • Wunden heilen schneller und besser
  • Krankheiten nehmen ihren natürlichen Heilungsverlauf
  • Der Schlaf wird tiefer und erholsamer
  • Ängste und Traumata werden erfolgreicher aufgelöst
  • Reiki fördert die Tiefenentspannung
  • Das körpereigene Immunsystem wird unspezifisch angeregt
  • Reiki-Behandlungen regen die Organe zu normaler Funktion an
  • Die Entgiftung und Entschlackung wird verbessert
  • Die Durchblutung wird normalisiert
  • Konzentrations- und Lernfähigkeit werden gefördert
  • Reiki regt die Entfaltung von individuellen Talenten an
  • Reiki sorgt für tiefen inneren Frieden und Erfüllung

Das erhalten von Reiki hat keine Wechsel- oder Nebenwirkungen und kann niemals direkt schaden.

 

Die Kombination aus all diesen Techniken

bringt die größte Kraft und Ruhe hervor.

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© Tine Gabriel, Heilpraktikerin und Yoga-Therapeutin, Yoga & Psychotherapie

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